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Prof. Popp erläutert die Bedeutung der Biophotonen an folgendem Beispiel: Pro Sekunde sterben im menschlichen Körper 10 Mio. Zellen. Dies heißt umgekehrt, dass jede zehnmillionstel Sekunde ein Signal gesendet werden muss, das dafür sorgt, dass die abgestorbene Zelle ersetzt wird.
Die Regulationsdiagnostik stützt sich auf diese Zweckmäßigkeiten bzw. Optimierungsfunktionen der Natur. Eine dieser Optimierungen ist das Weber-Fechner'sche Gesetz, das sagt, dass sich die subjektive Stärke von Sinneseindrücken proportional zum Logarithmus der objektiven Intensität des physikalischen Reizes (Tasten, Sehen, Hören, elektrische Reize) verhält.
Prof. Popp beschreibt, warum dies bedeutet, dass man mit konsequenter Anwendung des Weber-Fechner'schen Gesetzes die Gefühlswelt misst. Mit Gefühlen beginnen Krankheiten, nicht erst, wenn Biochemiker Entgleisungen diagnostizieren können. Vergleichen Sie dies mit Schmerzen - eine Schmerzempfindung kann man von Außen nicht sehen, obgleich der Betroffene heftig davon beeinträchtigt sein kann.
Die Meßwerte der Regulationsdiagnostik werden mit Hilfe der Faktorenanalyse auf Kriterien wie Kohärenz, Balance, Befund des Bindegewebes ("Matrix"), Befund der Organzellen und Verfügbarkeit von Regulationsenergie geprüft, womit eine genaue Diagnose möglich ist. Die Regulationsdiagnostik kann so die Wirksamkeit verschiedenster Therapien und Maßnahmen demonstrieren, auch bisher nicht anerkannter Verfahren wie z.B. der Akupunktur. Außerdem kann sie aus den Befunden der Faktorenanalyse Therapievorschläge machen.
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